Gratis Versand ab 80€ Warenkorbswert

Du liebst Shakshuka? Dann schau her!

Im Sommer hast Du auf dem Wochenmarkt und im Supermarkt genau die Zutaten vor Dir liegen, die diese Sommer-Shakshuka so besonders machen. Zucchini haben von Juni bis September Hochsaison und schmecken in dieser Zeit besonders zart und aromatisch, während Tomaten für die Shakshuka in der Sommerhitze ihre volle Süße entwickeln. Auch Radieschen und frische Petersilie wachsen jetzt praktisch vor der Haustür und bringen genau die Frische mit, die eine gute Shakshuka braucht. Wer im Sommer eine Shakshuka kocht, profitiert also nicht nur vom besten Geschmack, sondern meist auch von günstigeren Preisen, weil das Gemüse nicht erst von weit her reisen muss.

Gerade an warmen Tagen ist diese Shakshuka ein echter Glücksgriff, weil sie leicht bleibt und trotzdem satt macht. Bei dieser Shakshuka stehst Du nicht stundenlang am Herd und die Küche heizt sich dank der kurzen Garzeit auch nicht unnötig auf, was bei sommerlichen Temperaturen ein echter Vorteil ist. Das würzige Tomatensugo mit Zucchini und pochierten Eiern schmeckt sowohl als spätes Frühstück auf der Terrasse als auch als schnelles Feierabendessen, wenn draußen noch lange die Sonne scheint. Genau diese Flexibilität macht die Sommer-Shakshuka zu einem Rezept, das Du in den warmen Monaten immer wieder kochen kannst, ohne dass die Shakshuka langweilig wird.

Unwiderstehlich wird diese Shakshuka vor allem durch das Zusammenspiel aus frischem Sommergemüse und den warmen Gewürzen des Ras el-Hanout, die einen angenehmen Kontrast zur Leichtigkeit des Gerichts bilden. Die Kombination aus cremigem Ei, würzigem Sugo und knackigen Radieschen sorgt für Abwechslung in jedem Bissen und macht bei dieser Shakshuka Lust auf mehr, gerade wenn Du sonst eher zu schweren Sommergerichten neigst. Wenn Du einmal probiert hast, wie unkompliziert und gleichzeitig raffiniert eine Shakshuka im Sommer schmecken kann, wird sie schnell zu einem festen Bestandteil Deiner warmen Jahreszeit.

Gewohnt nährstoffreich:

Diese Shakshuka punktet nicht nur geschmacklich, sondern auch mit einer ganzen Reihe an Nährstoffen, die Deinem Körper guttun. Die Eier in der Shakshuka liefern hochwertiges Protein sowie Vitamin D, B12 und Cholin, das wichtig für Deine Zellfunktionen und Dein Nervensystem ist. Zucchini bringt viel Wasser, Kalium und Vitamin C mit und hat dabei kaum Kalorien, wodurch die Shakshuka trotz der sättigenden Wirkung angenehm leicht bleibt. Auch die Tomaten in der Shakshuka sind reich an Lycopin, einem sekundären Pflanzenstoff, der als Antioxidans gilt und Deine Zellen vor oxidativem Stress schützen kann.

Das Ras el-Hanout, das dieser Shakshuka ihre typische Würze verleiht, besteht meist aus einer Mischung von Gewürzen wie Kreuzkümmel, Koriander, Zimt und Kurkuma. Einige dieser Gewürze, allen voran Kurkuma, enthalten Curcumin, dem in der Forschung entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben werden. Die frische Petersilie und die Radieschen obendrauf steuern zusätzlich Vitamin K, Vitamin C und wertvolle Bitterstoffe bei, die Deine Verdauung unterstützen können. Dadurch wird aus dieser Shakshuka mehr als nur ein sättigendes Gericht, sie liefert Dir gleichzeitig eine ordentliche Portion an Mikronährstoffen.

Auch das Olivenöl in dieser Shakshuka ist alles andere als nur Geschmacksträger, denn es besteht überwiegend aus einfach ungesättigten Fettsäuren, die sich positiv auf Deine Blutfettwerte auswirken können. Zusammen mit den Ballaststoffen aus Zucchini, Tomaten und Radieschen sorgt diese Shakshuka für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl, ohne Deinen Magen zu beschweren. Wenn Du also nicht nur auf den Geschmack, sondern auch auf eine ausgewogene Nährstoffzufuhr achtest, ist diese Shakshuka eine richtig gute Wahl für Deinen Speiseplan.

Sommer-Shakshuka in einer weißen Schale von oben fotografiert, mit pochiertem Ei, würzigem Tomatensugo, Radieschen und Petersilie, dazu eine Scheibe geröstetes Bauernbrot.

Rezept: Sommer-Shakshuka

Wenn es schnell gehen soll und trotzdem richtig gut schmecken darf, ist diese Sommer-Shakshuka genau Dein Rezept. In nur wenigen Minuten entsteht aus Zucchini, Tomaten und Ei eine Shakshuka, die warm, würzig und erstaunlich leicht ist. Du brauchst für diese Shakshuka keine besonderen Kochkünste, nur eine Pfanne und ein bisschen Zeit für den Duft, der sich dabei in Deiner Küche ausbreitet.
Die klassische Shakshuka stammt ursprünglich aus Nordafrika und hat sich längst auch hierzulande einen festen Platz auf dem Frühstücks- und Brunchtisch erobert. In dieser Sommer-Shakshuka treffen Zucchini und frische Kräuter auf ein würziges Tomatensugo, in dem die Eier gemütlich stocken. Genau diese Kombination macht die Sommer-Shakshuka zu einer Shakshuka, die sättigt, ohne zu beschweren.

Gesamtzeit 25 Minuten
Portionen 2 Portionen

Zutaten

  • 1 kleine Zucchini
  • ½ Bund Lauchzwiebeln
  • ½ Knoblauchzehe
  • 1 ½ EL Olivenöl
  • 100 g Tomaten
  • ½ EL Tomatenmark
  • ½ Dose stückige Tomaten
  • 1 TL Ras el-Hanout
  • Salz & Pfeffer
  • 2 Eier
  • 5 Stiele glatte Petersilie
  • ¼ Bund Radieschen
  • 2 Scheiben Bauernbrot

Nährwerte

  • Kalorien: 347 kcal
  • Eiweiß: 15 g
  • Fett: 18 g
  • Kohlenhydrate: 33 g
  • davon Zucker: 10 g
  • Ballaststoffe: 6 g

Ablauf

Schritt 1:

Wasche und schneide die Zucchini und die Lauchzwiebeln in dünne Scheiben bzw Ringe. Den Knoblauch schälst Du und hackst ihn klein. Erhitze das Olivenöl in einer großen Pfanne und gib den Knoblauch zusammen mit etwa drei Vierteln der Lauchzwiebeln hinein. Lass beides etwa eine Minute andünsten. Dann kommt die Zucchini dazu. Brate sie etwa drei Minuten mit, bis sie leicht Farbe annimmt.

Schritt 2:

Während die Zucchini bruzzelt, wäschst Du die Tomaten und würfelst sie klein. Gib das Tomatenmark zur Zucchini und lass es kurz mit anrösten. Nun kommen die gewürfelten frischen Tomaten und die Dosentomaten dazu. Würze alles großzügig mit Ras el-Hanout, Salz und Pfeffer. Lass die Tomatenmischung einmal aufkochen und dann bei mittlerer Hitze etwa vier Minuten köcheln.

Schritt 3:

Forme mit einem Esslöffel zwei Mulden mitten im Tomatensugo und gib jeweils ein Ei in die Mulde hinein. Streue die restlichen Lauchzwiebeln über die Shakshuka, decke die Pfanne mit einem Deckel ab und lass alles bei schwacher Hitze acht bis zehn Minuten stocken. Wenn Du Deine Shakshuka lieber etwas fester magst, lässt Du sie einfach ein paar Minuten länger auf dem Herd stehen.

Schritt 4:

Zum Schluss wäschst Du die Petersilie und hackst sie grob, die Radieschen wäschst Du ebenfalls und schneidest sie in feine Spalten. Mische Radieschen und Petersilie miteinander und streue die Mischung frisch über die fertige Shakshuka, das bringt Farbe und einen angenehmen Crunch auf den Teller Deiner Shakshuka. Serviere dazu leicht geröstete Scheiben Bauernbrot. Guten Appetit!

Variationen:

Diese Shakshuka lässt sich wunderbar an Deinen Geschmack und das anpassen, was gerade in Deinem Kühlschrank liegt. Statt Zucchini kannst Du für Deine Shakshuka auch Paprika oder Auberginen verwenden, beides bringt eine ähnlich milde Süße mit und passt genauso gut zum würzigen Tomatensugo. Wenn Du es etwas herzhafter magst, verfeinere die Shakshuka mit etwas Feta oder Halloumi, den Du kurz vor dem Servieren über das Sugo bröckelst, so bekommt jede Portion eine cremige Note.

Auch bei den Gewürzen kannst Du Deine Shakshuka nach Belieben variieren. Wer es schärfer mag, gibt einfach eine Prise Chiliflocken oder etwas Harissa mit in das Sugo, während eine milde Variante der Shakshuka mit zusätzlichem Kreuzkümmel und etwas Paprikapulver auskommt. Für eine vegane Version dieser Shakshuka ersetzt Du die Eier durch Kichererbsen, die Du gemeinsam mit der Tomatensauce köcheln lässt, so bleibt das Gericht trotzdem sättigend und aromatisch.

Auch beim Topping bietet diese Shakshuka viel Spielraum, denn statt Radieschen und Petersilie schmecken auch geröstete Kürbiskerne, ein Klecks griechischer Joghurt oder frischer Koriander hervorragend dazu. So wird die Shakshuka jedes Mal ein kleines bisschen anders und passt sich ganz einfach Deiner Vorratskammer und Deiner Lust auf Abwechslung an.

Fazit:

Die Shakshuka hat ihren Ursprung in Nordafrika, wahrscheinlich im heutigen Tunesien, von wo aus sie sich über Länder wie Libyen, Marokko und Ägypten verbreitet hat, bevor sie schließlich über den Nahen Osten auch in Israel zu einem festen Bestandteil der Küche wurde. Der Name Shakshuka stammt vermutlich aus dem Arabischen und bedeutet so viel wie Mischung, was das Gericht ziemlich treffend beschreibt, denn im Kern besteht eine klassische Shakshuka immer aus pochierten Eiern, die in einem würzigen Tomatensugo gegart werden. Über die Jahrhunderte haben unterschiedliche Regionen ihre eigene Note eingebracht, sodass es heute unzählige Varianten der Shakshuka gibt, von sehr scharf gewürzten Versionen bis hin zu milderen, gemüsereichen Interpretationen wie dieser Sommer-Shakshuka mit Zucchini und Radieschen.

Ernährungsphysiologisch hat diese Shakshuka einiges zu bieten, denn sie vereint auf kleinem Raum eine ganze Reihe wichtiger Nährstoffe. Die Eier liefern hochwertiges Eiweiß und wichtige Vitamine, während die Tomaten reich an Lycopin sind, einem Pflanzenstoff mit antioxidativer Wirkung. Zucchini und Radieschen tragen zusätzlich Ballaststoffe, Kalium und Vitamin C bei, wodurch die Shakshuka trotz ihrer Leichtigkeit erstaunlich nährstoffdicht ist. Gerade weil sie ohne stark verarbeitete Zutaten auskommt und stattdessen auf frisches Gemüse und Eier setzt, zählt die Shakshuka zu den Gerichten, die schnelle Küche und ausgewogene Ernährung miteinander verbinden, ohne dass Du dafür stundenlang planen oder einkaufen musst.

Für Kochanfänger ist diese Shakshuka aus mehreren Gründen ein besonders dankbares Rezept. Die Zubereitung folgt einem klaren, nachvollziehbaren Ablauf, bei dem wenig schiefgehen kann, und selbst wenn die Eier einmal etwas fester werden als geplant, schmeckt die Shakshuka trotzdem. Du brauchst außerdem keine speziellen Küchengeräte oder schwer zu findende Zutaten, eine einzige Pfanne reicht völlig aus, um vom rohen Gemüse bis zum fertigen Gericht zu kommen. Genau diese Unkompliziertheit macht die Shakshuka zu einem idealen Einstiegsrezept, an dem Du grundlegende Techniken wie Anschwitzen, Reduzieren und das schonende Garen von Eiern üben kannst.

Auch für Hobbyköche, die schon etwas mehr Erfahrung mitbringen, bleibt die Shakshuka spannend, weil sie sich so vielseitig abwandeln lässt, wie im vorherigen Abschnitt zu den Variationen beschrieben. Wer tiefer in die Technik einsteigen möchte, kann mit der Konsistenz des Sugos, dem Garpunkt der Eier oder der eigenen Gewürzmischung experimentieren und so aus der Grundstruktur der Shakshuka immer wieder neue Geschmackserlebnisse entwickeln. So bleibt die Shakshuka ein Rezept, das mit Deinem Können mitwächst, egal ob Du gerade erst mit dem Kochen beginnst oder schon lange in der Küche zuhause bist.

Weitere Rezepte

Alle anzeigen

Sommer-Shakshuka in einer weißen Schale von oben fotografiert, mit pochiertem Ei, würzigem Tomatensugo, Radieschen und Petersilie, dazu eine Scheibe geröstetes Bauernbrot.

Sommer-Shakshuka

Diese Sommer-Shakshuka mit Zucchini, würzigem Tomatensugo und pochierten Eiern ist in nur 25 Minuten fertig. Leicht, nährstoffreich und ideal für warme Sommertage, ob als Frühstück oder Abendessen.

Weiterlesen

Pasta mit Mozzarella, Zitrone und Pinienkernen in einer Schale.Pasta mit Mozzarella, Zitrone und Pinienkernen in einer Schale.Pasta mit Mozzarella, Zitrone und Pinienkernen in einer Schale.

Tagliatelle al Limone

Frische Tagliatelle mit Zitrone, Mozzarella und Pinienkernen: Dieses leichte Rezept ist in 20 Minuten fertig und schmeckt besonders im Sommer. Einfach, gesund und wirklich lecker.

Weiterlesen

Schmorgurke mit Hack

Schmorgurke mit Hack

Schmorgurke mit Hack ist eine schnelle, herzhafte Sommerpfanne mit Gurke, Hack und saurer Sahne. In nur 25 Minuten fertig, leicht, nährstoffreich und perfekt für warme Tage. Schnell, lecker, nährreich.

Weiterlesen